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Erfahrungsberichte & Meinungen

August 2019

Ein Erfahrungsbericht von Maike Esslinger.

Liebe Maike, mir kommen immer die Tränen wenn ich deinen Bericht lese! Ich freue mich, dass du Ziele erreichen konntest, von denen du vorher nicht mal geträumt hast! Mach weiter so! Du bist toll!

Maike Eßlinger

Von der Couchpotatoe zur Läuferin 😊


Dezember 2017:

Ich habe einen Mitgliedsausweis für das Fitnessstudio. Irgendwo… In einer Schublade…

Und immer das Gefühl, ich müsste mal „was“ für mich tun. Laufen wäre doch gut. Aber alleine? Langweilig! Eine Gruppe wäre super. Google. Ach, guck an, in Witzhave gibt es „Cathys Training“. Ist ja gar nicht so weit entfernt.

Ein paar Tage später: Wiedermal ein Besuch auf der Internetseite von Cathy. Ich überlege hin und her. Ist Laufen wirklich das richtige? Ich hatte das vor Jahren ja schonmal ausprobiert und das war wirklich furchtbar.

Noch ein paar Tage später: Die Seite ist inzwischen unter den Favoriten abgelegt, um sie schneller zu finden. Der Anfänger-Laufkurs klingt wirklich verlockend. 5 km Laufen zu können wäre so toll. Aber ob ich das schaffe? Was, wenn mich alle abhängen? Oder zu dem Laufkurs nur Cracks angemeldet sind?

Es ist Januar:

Schluss jetzt mit dem hin und her! Zack: Angemeldet! Im Februar geht es los 😊



06.02.2018:

Das erste Training steht an. Ich bin nervös, aber ich freue mich auch ein bisschen darauf. Ausgestattet mit Stirnlampe, Mütze und Handschuhen geht es los nach Witzhave. Es ist bitterkalt. Meine Gedanken liefern sich einen Schlagabtausch: „Da sind bestimmt nur Profis! Die siehst du nach 100 m nicht mal mehr!“ vs. „Jeder hat mal angefangen!“ Zum Glück fahre ich nur 10 min.

Ankunft bei Cathy: Große Erleichterung! In den Blicken der Anwesenden erkenne ich: Die meisten haben ähnliche Gedanken. Die Vorstellungsrunde zeigt: alle haben das gleiche Ziel und kaum einer ist ohne das ein oder andere körperliche Zipperlein dabei. Großartig – ich bin unter normalen Menschen und nicht bei gruseligen Laufzombies 😊. Um die wichtigste Muskelgruppe des menschlichen Körpers wird sich auch schon gekümmert: Die Lachmuskeln! Die negativen Gedanken sind weit in den Hintergrund gerückt.

Die kommenden Wochen gestalten sind super. Dank WhatsApp Gruppe wird sich zu den Hausaufgaben verabredet und rege die Erfahrungen ausgetauscht. Und das Laufen fällt immer leichter! Meine Sorge, dass ich auf der Strecke bleiben könnte, war völlig unbegründet. Im Training macht jeder das was er schafft und kann und auf alle wird individuell eingegangen.


1. April 2018:

Wir sind 40 min am Stück durchgelaufen! Wahnsinn! Und wir sind so stolz! Eine Urkunde gab es auch! Wir sind jetzt Läufer! Ein tolles Gefühl!


01.05.2018:

Nachdem es in den letzten Wochen deutlich wärmer geworden ist, und wir uns untereinander noch einmal neu kennengelernt haben (ohne Mütze sehen alle so erstaunlich anders aus 😉), ist es bei unserem krönenden Abschlusslauf – dem Trittau-Run – kalt und regnerisch. Aber wir haben in den vergangenen Wochen nicht nur das Laufen trainiert, sondern auch gelernt, dass das Wetter uns nichts anhaben kann. Durch die viele frische Luft sind unsere Abwehrkräfte gestärkt. Auch unsere Lachmuskeln sind in Top-Form, denn das Training eben dieser sehr wichtigen Muskelgruppe kam nie zu kurz.

Mein erster Wettkampflauf ist eine ganz tolle Erinnerung. Innerhalb von 12 Wochen so eine Entwicklung mitzumachen ist ein unbeschreibliches Gefühl!

 

Wie geht es weiter? Die aufgebaute Kondition soll ja nicht gleich wieder verpuffen. Glücklicherweise bietet Cathy die Sommerläuferabende an, so dass ich jeden Dienstag wieder unter Anleitung unterwegs bin. Am Wochenende dann entweder allein oder weiterhin mit den Mädels aus dem Laufkurs.

Das Lauffieber hat mich gepackt! Laufen ist zum festen Bestandteil meiner Freizeit geworden. Und ich fühle mich richtig gut. Im Herbst könnte ich ja den Aufbaukurs mitmachen? Ich kann jetzt locker 5 km laufen. An manchen Tagen sind es sogar schon bis zu 8 km. Da sollten 10 km doch auch möglich sein. Also, Rücksprache halten mit Cathy. Cathy signalisiert: Klar kannst du das schaffen.

Ich melde mich also für den Aufbaukurs an. 10 km klingen unglaublich viel. Diese zweistellige Zahl löst doch ein wenig Unbehagen in mir aus. Aber ich bin auch sehr gespannt, wie es sich entwickelt.


25.09.2018:

Das erste Training mit dem Aufbaukurs findet statt. Neue und alte Gesichter mischen sich. Die Stimmung ist super und ich lasse mich mitreißen. Auch für diesen Kurs wird eine WhatsApp Gruppe eingerichtet und schnell finden sich passende Hausaufgabenbegleiter, mit denen man die Trainingseinheiten absolviert.

Die Trainingswochen gehen vorüber, die Distanzen werden länger und die Kondition immer besser.

Ich kann jetzt 60 min am Stück laufen! Große Freude! Und das, ohne das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen!

Der 10 km Abschlusslauf findet am 01. Advent in Ratzeburg statt. Ein richtig schönes (Vor-)Weihnachtsgeschenk habe ich mir mit dieser Teilnahme schon selbst gemacht: Ich bin das ganze Jahr über am Ball geblieben und habe regelmäßig trainiert. Das Vorhaben „etwas“ für mich zu tun: geglückt!

Der Lauf ist wieder super. So langsam komme ich auf den Geschmack und hätte auch Spaß an weiteren Wettkämpfen. In mir rumort ein Gedanke / Wunsch: Was wäre denn, wenn ich mal einen Halbmarathon laufen könnte? Ich unterdrücke den Gedanken, stattdessen denke ich: „Übertreib es nicht!“, „Spinnst du? Du doch nicht!“. Aber irgendwie komme ich nicht davon los. Cathy plant für Anfang 2019 den ersten Halbmarathon-Kurs. Ich bin mir unsicher, ob ich nicht zu viel von mir verlange. Und wie schon bei der letzten Steigerung suche ich den Kontakt zu Cathy und höre mir ihre Meinung dazu an. Resultat: Anmeldung zum Kurs!

Mein Herz klopft immer noch, wenn ich an dieses Hochgefühl denke, als ich auf „anmelden“ geklickt habe.

Der Termin steht ganz groß im Kalender: 07.04.2019 – Wilhelmsburger Insellauf – Halbmarathon.

Zweifel? Kaum. Vorfreude? Unermesslich! Ich mache mir einfach keinen Druck. Keine Zielzeit- keine Tempovorgabe. Einziges Ziel: Ankommen und zwar mit einem Lächeln im Gesicht.

Das Training ist schon ein wenig anders als bei den ersten beiden Kursen. Die Einheiten sind länger – die Distanzen entfernen sich vom heimatlichen Feldweg. Der Muskelkater grüßt morgens gelegentlich. Und dennoch macht es so viel Spaß. Auch bei diesem Kurs finden sich schnell passende Hausaufgabenbegleiter. Und so wird der Sonntag zum Lang-Lauf-Tag bei dem man gut und gerne mehrere Stunden ausführlich Klönen (ähm… sorry… Laufen natürlich) kann.

 

Am 07.04.2019 ist es dann soweit. Halbmarathon! Ich bin so aufgeregt. Ich höre Cathy sagen: Ihr habt großartig trainiert und seid bestens vorbereitet. Stimmt! Und dennoch habe ich Puddingbeine. Meine Courage kommt mir kurz wie Übermut vor. Aber, ich wollte das so! Viel Zeit zum Nachdenken ist auch nicht. Nach der Erwärmung folgen Umarmungen. Wir wünschen uns allen viel Spaß und einen tollen Lauf. Im Startblock klopft mein Herz nochmal bis zum Hals. Und dann geht es auch schon los.

Das Geräusch der Laufschuhe auf dem Asphalt. Ein Gänsehautmoment! In meinem Kopf dröhnt es: „Ich laufe einen Halbmarathon!“ Ich muss lächeln. Siehste? Ich kann das!

Die ersten km gehen zügig vorüber. Cathy begleitet mich und lenkt mich mit Erzählungen ab. Das ist super. Ich habe keine Chance mich in einem Gedankenkarussell zu verfangen.

Der Temperaturregler der Sonne hat einen Defekt. Es ist ganz schön warm. Die erste Getränkestation kommt im passenden Moment. Weiter geht’s. Die Strecke am Deich ist wirklich nett. Und für mich optimal: keine überflüssigen Hügel 😊. Bei km 17 fange ich an mich zu fragen, wie ich auf die bekloppte Idee gekommen bin, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Mir ist warm, ich habe Seitenstechen, mir tun die Füße weh und es ist einfach nur anstrengend. Zum Glück lässt Cathy sich die Stimmung nicht durch mich vermiesen und motiviert mich weiter. Also laufe ich weiter. Ich bin ja sozusagen bereits auf dem Rückweg. Nicht aufgeben!

Irgendwann kommt das Schild, das anzeigt, dass der letzte km ansteht. Von weitem hört man die Musik und den Sprecher, der die Zieleinläufer ansagt. Ich habe es fast geschafft! Auf der letzten Geraden werden wir jubelnd empfangen und ins Ziel begleitet. Was für ein Gefühl! Es ist wirklich unbeschreiblich!

Ich habe mein Ziel erreicht: Ich bin im Ziel angekommen und zwar mit einem breiten Grinsen im Gesicht!

 

Vielen Dank an Cathy und ihr überragendes Trainerteam für die liebevolle Betreuung, wunderbare Unterstützung, für die Antworten auf alle Fragen und für die vielen fröhlichen Momente. Ihr seid einfach toll!

September 2018

Ein Erfahrungsbericht von Dirk Geurink.

Vielen Dank, ich freue mich, dass ich dir mit Rat und Plan zur Seite stehen durfte! Und noch mehr freue ich mich, dass du deine Bestzeiten erreichen konntest! Gutes Training zahlt sich eben aus!

Wie Cathys Training mein Laufen veränderte

Nachdem ich 35 Jahre in verschiedenen Sportarten „unterwegs „war, entschied ich mich Anfang 2015 fürs Laufen.  Die erste 5 KM Runde war sehr ernüchternd, und hat gefühlt eine Stunde gedauert. Ich blieb dran und es wurde immer besser mit der Lauferei. Im Juni2015 entschied ich mich dann beim Bergedorfer Citylauf teilzunehmen. Die 10 KM schaffte ich knapp unter 45 Minuten, damit war ich für den Anfang zufrieden.

Für 2016 nahm ich mir dann den ersten Halbmarathon als Ziel vor und trainierte fleißig weiter. Beim Citylauf verbesserte sich meine Zeit auf knapp unter 43 Min, die 15 KM schaffte ich in 67 Minuten und als Highlight des Jahres den Hella Halbmarathon im Juli in 1 Stunde und 39 Minuten. Jetzt hatte mich der Ehrgeiz voll Enz gepackt und ich wollte 2017 weitere Halbmarathons bestreiten.

2017 nahm ich mir dann neben dem Hella Halbmarathon noch den Hella Laufcup mit dem HM im Alstertal als Höhepunkt vor. Davor lief ich beim Marathon in Hamburg noch die Staffel mit. Die Stimmung und die Strecke packten ich dann so, dass ich für mich beschloss : „2018 laufe ich meinen ersten Marathon in Hamburg“.

Nun wurden allerdings meine Laufleistungen in 2017 schlechter. Für die 10 KM brauchte ich auf einmal wieder 45 Min. Den Hella Halbmarathon beendete ich erst nach 1:45 Stunde , wobei nach KM 17 der Einbruch kam. Ähnlich erging es mir beim HM im Alstertal. Auch im Training wurde es immer schwieriger. Es musste also was passieren.

 Durch Zufall stieß ich auf Cathy , und wir setzten uns zusammen. Schnell wurde klar, wo das Problem war. Ich hatte 1,5 Jahre falsch trainiert. Nach dem Motto „ wer schnell laufen möchte, muss schnell trainieren“, konnte ich nur scheitern. Genauso war ich immer nur mit den Beinen und nicht mit dem Kopf gelaufen. Cathy klärte mich über die verschiedenen Lauftempi auf und wie man sinnvoll trainiert.

 Ich fing einerseits an, möglichst langsam und lang zu Laufen und andererseits erhöhte ich meinen wöchentlichen Kilometerumfang auf  50 -60 KM die Woche. Wobei ich wöchentlich einen Lauf im schnellen, einen im mittlerem und einen im langsamen Tempo , möglichst lang, machte.

Anfang 2018 nahm ich dann an Cathys Marathon Vorbereitung teil, und erhielt nach einem Leistungstest mit Videoanalyse meinen Trainingsplan für den Marathon Ende April 2018.

Neben dem Trainingsplan, mit den entsprechenden Geschwindigkeitsvorgaben für die einzelnen Trainingseinheiten, erhielt ich auch meine Potenzialzeiten für den Marathon, den Halbmarathon und die 10 KM.

Der Marathon war eine tolle Erfahrung, hat mich aber auch ziemlich leiden lassen, weil ab KM 30 der Mann mit dem Hammer kam und ich mich nach 4:17 Stunden ins Ziel quälte, weitab von meinem Potenzial. Für den ersten Marathon sicherlich keine schlechte Zeit, ich war allerdings unzufrieden.

Nun konzentrierte ich mich erstmal auf die nächsten Läufe. Es wurden durchweg positive Erlebnisse.

Die 10 Kilometer schaffte ich mit 42:24 sogar unter meiner Potenzialzeit. Den Hella Halbmarathon beendete ich nach 1:36:57 Stunden, das war eine Steigerung von 7 Minuten zum Vorjahr war. Die 30 Kilometer schaffte ich in 2:30 Stunden.

Das absolute Highlight war allerdings der Halbmarathon in Wandsbek. Es lief von Anfang an sehr flüssig und gut. Obwohl ich nicht so schnell anfangen wollte, liefen die Beine von alleine. Ich rechnete jeden Moment mit dem Einbruch, die Zeit konnte ich unmöglich bis zum Ende durchhalten. Zumal ich die meiste Zeit alleine lief und mich nirgendswo „dranhängen „konnte. Die Schilder mit den Kilometerangaben liefen nur so an mir vorbei. Nach 1:33:18 kam ich dann erstaunt und glücklich ins Ziel. Die Zeit konnte nicht passen. Ich hatte die Zeit vom Hella Halbmarathon nochmals um über 3 Minuten gesteigert, zum Vorjahr sogar um ganze 11 Minuten. Auch meine Potenzialzeit von errechneten 1:35 Stunden hatte ich unterboten. Das strikte Einhalten der Trainingspläne, die Tipps hatten sich gelohnt

Ohne die Tipps und Trainingspläne von Cathy wäre das so sicherlich nie möglich gewesen.

 

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